Bei den Franzosen gibt es einen Minivan - sogar einen recht hübschen.

Der C8 ist inzwischen schwer in die Jahre gekommen, das selbe gilt für den Xsara Picasso. Was macht man bei Citroen also? Man stellt einen neuen Minivan vor, der zwar den Xsara Picasso nicht ablöst, ihn aber nach oben hin ergänzt. Ob damit der C8 aus dem Programm genommen wird, wurde noch nicht bekanntgegeben, ist aber anzunehmen.
Wie bei Minivans dieser Größe üblich, kann der C4 Picasso dem Fahrer und sechs Passagieren Raum bieten und auch sonst gibt es wenig, was den C4 wirklich von den anderen Fahrzeugen dieser Klasse unterscheidet.
Dafür wurde bei den Ausstattungsdetails wirklich nicht gegeizt: Citroen-typische pneumatische Federung, ein komplett neuartiges Lichtkonzept mit unterschiedlichen Farben, die indirekt den Fahrzeugraum beleuchten sowie einer integrierten, sich selbst nachladenden Taschenlampe im Kofferraum. Das Sechsganggetriebe wird mit Schaltwippen am Lenkrad bedient, was in der Mittelkonsole Platz läßt für eine kleinen Kühlfach. Das Heckfenster läßt sich herunterfahren, um den Kofferraum beladen zu können, ohne daß die Heckklappe geöffnet werden muß.
Und bei all der Eleganz und der Ausstattung hat Citroen einen Basispreis von unter 20.000 Euro angekündigt. Das ist doch auch viel wert.
