June 2006 Archives

Peugeot 207 für die Rallye

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Peugeot 207 Super 2000

Für die neue, von Fiat und der FIA gemeinsam entwickelte Rallye-Serie „Super-2000" die ziemlich strikte, geldsparende Regeln vorschreibt, hat Peugeot jetzt den 207 Super 2000 entwickelt. Anders als mit dem von 2000 bis 2002 jeweils weltmeisterlichen 206 WRC wird der 207 nicht von Peugeot selbst eingesetzt, sondern ist dafür entwickelt, dass er von Privatteams und lokalen Peugeot-Filialen kostengünstig und trotzdem konkurrenzfähig genutzt werden kann.

In der gleichen Kategorie wird natürlich auch Fiat mit dem Grande Punto Super 2000 teilnehmen. Als weitere Kandidaten werden Citroen, Renault mit einem Dacia Logan und Lada gehandelt. Da die Super 2000-Autos deutlich günstiger sind als die WRC-Modelle wird damit gerechnet, dass sich bald auch andere Hersteller hier versuchen werden.

Das Reglement sieht vor, dass das Auto einen Hubraum von 2000 cm³ nicht überschreitet und einen Saugmotor und Allrad hat. Die Gruppe Super 2000 ist zwischen den großen WRC-Modellen und den recht ähnlichen Gruppe-N-Fahrzeugen angesiedelt, gegen die zumindest der Grande Punto dieses Jahr auch schon fährt.

Der Golf Variant kommt

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Bereits auf Basis der nächsten Generation von Golf und Jetta wird nächstes Jahr der neue Golf Variant auf den Markt kommen.

Für mich als Fahrer des alten Passat Variant ist die Größe des neuen Modells immer wieder erstaunlich. Wo früher noch der A4 die gleiche Länge hatte, erkennt man jetzt aus der Ferne keinen Unterschied zwischen Passat Variant und A6 Avant mehr. Und der neue Jetta ist vom Design und der Außenwirkung schon lange dort angekommen, wo vor kurzem noch der Passat stand. So war es vermutlich auch nicht besonders schwer, auf die gute Idee zu kommen, einen Kombi auf dieser Plattform zu bauen.

Ähnliche Ideen hatte VW ja schon einmal - da gab es den Golf 3 und den Vento (oder Bora?) paralell als Kombi und wirklich gekauft wurde, glaube ich, keiner der beiden. Zu altbacken und lustlos schien das Design. Dies soll diesmal natürlich anders werden - laut Berichten von Journalisten, die das neue Modell bereits vor der öffentlichen Verkündigung auf der Automesse in Paris gesehen haben, wird der Variant ein sehr sportliches, nach hinten etwas abfallendes Dach haben, wie es zum Beispiel aktuell auch der BMW 3er hat. Ob es wieder gleichzeitig einen Golf und einen Jetta Variant gibt oder ob dies je nach Markt unterschiedlich gehandhabt wird, konnte ich leider nirgendwo lesen.

Bei auto motor und sport gibt es bereits eine Zeichnung, wie der Variant aussehen könnte. Auch beim autoblog.com gibt es ein Bild.

Klappdächer

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Von Mercedes Benz vor gerade mal 10 Jahren mit dem SLK eingeführt, drohen die Blechklappdächer die klassischen Stoffverdecke bei Cabriolets zu verdrängen. Eine weitere Bastion der reinen Cabriolehre ist nun auch gefallen: es gibt den Mazda MX-5 mit Blechklappdach.

Mazda MX5 Klappdach

Der alte Herr und sein junger, dicker Bruder

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Mercedes-Benz GL

Es ging ja ein Aufschrei durch die Gemeinde der echten Allradler, als Mercedes Benz vor einigen Jahren verkündet hatte, sie wollten das G-Modell, den Unimog für die - zugegebenermaßen große und wohl betuchte - Westentasche, gegen einen Soft-Offroader im Stile der M-Klasse austauschen. Der Aufschrei war so groß, dass Mercedes Benz beschloss, jetzt einfach beide Modelle parallel anzubieten.

Wochenend und Sonnenschein

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Es gibt wenig schöneres als ein sonniges Sommerwochenende und passenderweise sind die schönsten Autos - sportliche kleine Roadster - auch auf solche Tage zugeschnitten. Der Roadster schlechthin wird gerade diesen Sommer aktualisiert - der Alfa Spider.

Alfa Spider

Chrysler und VW

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Joint Ventures zwischen eigentlich rivalisierenden Automobilfirmen sind ja im Prinzip nichts Neues - PSA, also Peugeot und Citroen, und Fiat arbeiten ja im Minivan- und Transportersegment jeweils eng zusammen, obwohl sie im Kleinwagenbereich direkte Konkurrenten sind. Chrysler und VW werden das bei ihrer Zusammenarbeit etwas anders halten - jeder entwickelt für den jeweils anderen ein komplettes Auto.

Rasen und Drängeln

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Es ist schon wieder ein paar Wochen her, da hatte Verkehrsminister Tiefensee öffentlich verkündet, er möchte den Bußgeldkatalog so bald wie möglich weiter verschärfen. Meiner Meinung nach ist das keine geeignete Maßnahme zur Sicherheit im Straßenverkehr und die Gründe sind eigentlich ganz einfach. Oder liege ich daneben? Ich würde mich freuen, von Euch etwas zu diesem Thema zu hören.

Das sogenannte A-Segment

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Nachdem es hier gestern eine Spur versnobten abging, wenden wir uns heute der anderen Seite der Automedaille zu: den günstigen Kleinwagen. (Vorsicht! Fussball-Content)

Vor etwas mehr als einem Jahr war plötzlich von einer Billigauto-Schwemme die Rede. Der Dacia Logan war dabei eins der am öftesten genannten Autos, aber auch die Ablösung des Studentinnenautos VW Lupo durch den Billigheimer Fox aus Brasilien fiel in diesen Zeitraum. Die japano-französischen
Drillinge Citroën C1, Toyota Aygo und Peugeot 107 wurden auch etwa zu der Zeit vorgestellt, ebenso wie eine große Anzahl von Autos anderer Hersteller.

Privilegio

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Eigentlich gibt es doch nichts schlimmeres, als viel Geld in etwas möglichst exklusives zu investieren und dann hat irgendjemand nachher womöglich noch das gleiche. Das Problem kennen Frauen, die es oft nicht so gut finden, wenn jemand anderes mit dem selben Kleid auf einer Party auftaucht, aber auch für Männer kann es ein Problem sein. Hier aber eher beim Auto. Lamborghini hat da jetzt nachgeholfen.

Gallardo Privilegio

Schon allein in meinem beschaulichen Heimatörtchen im Südbadischen wüßte ich jetzt auf Anhieb mindestens zwei Leute, die einen Lamborghini ihr eigen nennen und vermutlich sind es in Wahrheit nochmal ein paar mehr. Bei nur knapp 50.000 Einwohnern mit allen Eingemeindungen bedeutet das eine Lamborghinidichte von etwa einem auf 8000 bis 12000 Einwohner. Und da hört der Spaß ja eigentlich schon auf - wie schlimm muss es aber erst an Orten wie Monaco sein, bei denen die Supersportwagen quasi die Golfklasse ersetzt haben? Da muss man sich schon etwas einfallen lassen, um eine Spur exklusiver zu sein - und das hat Lamborghini jetzt gemacht.

Citroën C4 - der Transformer

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Eigentlich kennt ja jeder, der in den 80ern ein Kind war oder hatte, die Transformer - Autos, die sich in Roboter verwandeln. In der Werbeabteilung von Citroën ist es wohl mehr als nur kennen.

Schon das erste Video mit dem tanzenden C4-Dreitürer war ein echter Erfolg - selten habe ich so viel über einen Autowerbespot gelesen und gehört wie über diesen:

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